Die Aufnahme zeigt eine weibliche Figur in Nahansicht mit stark stilisiertem Erscheinungsbild. Das Gesicht ist hell ausgeleuchtet und hebt sich deutlich vom dunklen Hintergrund ab. Die Augen sind betont geschminkt, der Blick nach unten gerichtet. Auffällig ist die kopfnahe, ornamentale Frisur beziehungsweise Kopfbedeckung, die aus parallel verlaufenden, hell reflektierenden Linien besteht und eng an den Kopf anliegt. Von den Seiten hängen feine Ketten oder Schmuckelemente herab, die das Bild zusätzlich strukturieren. Die Kleidung ist dunkel und tritt gegenüber Gesicht und Kopfschmuck in den Hintergrund.
Es handelt sich um eine Filmaufnahme aus dem Jahr 1927 mit Brigitte Helm in „Metropolis“. Die Darstellung zeigt eine stilisierte Figurengestaltung aus dem filmischen Kontext und verweist auf die visuelle Gestaltung des Stummfilms. Die Bildkomposition konzentriert sich auf Gesicht, Blick und Kopfschmuck, während der Hintergrund reduziert bleibt. Angaben zu Fotograf oder Produktion sind auf dem Bild selbst nicht vermerkt.
Die Aufnahme vermittelt einen sachlichen Eindruck einer inszenierten Filmszene, bei der Kostüm und Lichtführung zentrale gestalterische Mittel darstellen.
